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Druckbehälterverordnung (DruckbehV)

Seit 1. Juli 1980 in Kraft. Maßgebend für die Errichtung und den Betrieb von Druckbehältern, Druckgasbehältern und Flüssiggasbehältern, die gewerblichen oder wirtschaftlichen Zwecken dienen. Nach Landesrecht des jeweiligen Bundeslandes kann sie auch für den privaten Bereich verbindlich erklärt werden (z. B. bei Flüssiggasanlagen); in den meisten Bundesländern ist das bereits geschehen.

Die maximale Füllmenge von Druckgasbehältern für unter Druck verflüssigte Gase wird durch Füllfaktoren angegeben.
Die Füllfaktoren sind in den Technischen Regeln Druckgase (TRG) festgelegt. Sie geben an, welche Menge (in kg) eines Druckgases pro Liter geometrischem Volumen (des Druckgasbehälters) abgefüllt werden darf.

Je nach Anwendungszweck und Druckgas sind neben den TRG auch die Technischen Regeln Druckbehälter (TRB) und die Technischen Regeln Flüssiggas (TRF) anzuwenden.

Die maximale Füllmenge für verdichtete Gase wird begrenzt durch den zulässigen Betriebsüberdruck, der auf 15 Grad Celsius bezogen angegeben wird (in der Regel 200 bar, neuerdings bei einigen Gasen auch 300 bar).

Druckgasflaschen sind farblich gekennzeichnet (Tabelle Farbkennzeichnung technische Gase).